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Einige der hier gezeigten Bilder so wie einige weitere können sie auch in voller Auflösung (und teils nachbearbeitet) bei der Panther Media Agentur erwerben. |
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| Route: San Francisco, Yosemite N.P., Mammoth Lakes, Death Valley, Las Vegas, Grand Canyon, Page, Zion N.P., Valley of Fire, Las Vegas | |
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Im Frühjahr 2008 fiel kurzentschlossen die Entscheidung in die USA zu reisen. Schnell war man sich einig, daß es San Francisco und der Grand Canyon sein sollte. Nach vielem Lesen von vorgefertigten Touren war auch bald klar, daß eine selbstorganisierte Tour schöner wäre. So ging es denn mit 3 Tagen San Francisco los. Das Wetter wechselte typisch für diese Stadt von morgens extrem nebelig, über pralle Sonne, zum Abendnebel. Natürlich standen Sehenswürdigkeiten wie Golden Gate Bridge und Alcatraz auf dem Programm. Beim Versuch Alcatraz zu besichtigen, stellten wir dann leider fest, daß man im Juli mindestens eine Woche vorher reservieren sollte. So wurde dies Gefägnis nur aus der Distanz bestaunt. Nach 3 Tagen brachen wir dann in Richtung Yosemite N.P. auf. |
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Ein erster Abstecher auf dieser Tour brachte uns zum Calaveras Big Trees State Park. Hier bestaunten wir die riesigen Redwoods. Das erste Naturwunder unserer Reise Im Yosemite National Park angekommen wurde als erstes der Bus zum Glacier Point genommen. Dort wurde der umwerfende Ausblick genoßen, bevor es zum 15km langen Abstieg über den Panorama Trail und Mist Trail ging. Hier bot sich ein toller Ausblick nach dem anderen. Der Mist Trail wurde seinem Namen gerecht und es gab sogar einen Regenbogen zu bewundern. Trotzdem waren die steilen Stufen nach der langen Wanderung eine Herausforderung und wir waren mehr als froh wieder im Tal anzukommen. Nach dem Yosemite war der nächste Halt die urtümlichen Kalksteinformation im South Tufa Reserve am Ufer des Mono Lake. |
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Weiter Richtung Death Valley wurden dann die eigentümlichen Felsformationen in den Alabama Hills entlang der Movie Road bestaunt. Bevor am Nachmittag Panamint Spring erreicht wurde, wo bei 45°C das Bier besonders gut schmeckte zum Sonnenuntergang in der Wüste. Weiter ginbg es durchs Death Valley mit Stopps am Zabriskie Point und Dantes View nach Las Vegas. Las Vegas war mit Shows und Kunstlicht dann eine willkommene Anwechslung nach den Naturhighlights der letzten Tage. |
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Nach Las Vegas ging es dann weiter zum Grand Canyon, dem absoluten Naturwunder Höhepunkt. Wo dem einem schon beim ersten Aussichtspunkt der Mund offen blieb, wurde dem anderen erst nach dem gut 10Km Abstieg zum Plateau Point die wahre Riesighaftigkeit bewußt. Nach 10Km Wanderung war man gerade mal auf knapp der hälfte des Abstiegs zum Colorado angekommen und Felswände erstreckten sich über und unter einem. Wie in allen National Parks der Reise gab es auch im Grand Canyon das eine oder andere Tier direkt von den Wanderwegen aus zu sehen. Alles in allem war der Grand Canyon einfach ein großartiges Erlebnis. Trotzdem haben mich persönlich die Berge der Sierra Nevada und des Yosemite N.P. mehr angezogen. |
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Nach dem Grand Canyon begann der Schlenker zuück nach Las Vegas. Erster Stopp hier war der Horseshoe Bend des Colorados in der Nähe von Page und des Lake Powell Nahe Page wurden dann auch noch die Upper Antelope Canyons besucht, die einem mit ihren skurillen Sandsteinformationen und den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen immer wieder zum Stehenbleiben, Staunen und Fotografieren brachten. Nächster Stopp der Rücktour war der Zion National Park mit seinem Slot Canyon und hohen Felswänden. Nicht einzigartig aber ein sehr schöner Halt auf der Route. Der letzte Halt vor Las Vegas war dann dem Valley of Fire gewidmet. Diese schon bei Tage sehr interessante Landschaft sollte besonders schön im Sonnenuntergang sein. Leider hatten wir aber einen sehr wolkenverhangenen Abend, so daß wir nicht in diesen Genuß kamen. Trotzdem war das Valley of Fire einen Besuch Wert. Nach 17 Tagen, gut 3000Km und einer wundervollen Zeit ging es dann von Las Vegas nach Deutschland zurück. |
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