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Im Sommer 2000 zog es mich und meinen Freund mal wieder gen Süden. Diesmal war unser Ziel ein kleines Hotel in Stalis auf Kreta. Kreta ist eine sehr schöne Insel mit vielen Gegensätzen: an der Küste lange Strände, dann steile Berge, gefolgt von fruchtbaren Hochebenen. Wir scheuten uns auch nicht diese Berge wenigstens einmal mit dem Fahrrad zu erklimmen, was bei 400 zu überwindenden Höhenmetern und 35Grad im Schatten (aber wo gibt es auf einem Berg schon Schatten) nicht ganz ohne war. Dafür kann man danach aber auch Ausblicke, wie auf die Hochebene von Lassithi, geniessen. O.K. zugegeben, dort sind wir nicht mit Fahrrad, sondern mit einer Ausflugstour hochgefahren. Aber wir wollten schliesslich noch ein bischen mehr von Kreta sehen als nur Berge und Strände.
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Beeindruckendes Panorama
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Auf dieser Tour bekamen wir neben der Hochebene auch den teilweise restaurierten Palast von Knossos zu sehen.
Allerdings wurde Knossos eher entsprechend den Vorstellungen des Restaurateurs wieder aufgebaut, als der ursprünglichen Wirklichkeit entsprechend.
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Der Thronraum fast vollständig restauriert
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Eine andere sehr lange Tagestour brachte uns zu einer anderen Touristenattraktion Kretas: Der Samariaschlucht.
Diese Schlucht ist ein Naturschutzgebiet und man kann auf dem gesamten Weg das sehr gute Wassser des Flusses trinken. Auch wenn dieser im Hochsommer eher ein Bach ist.
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Das Ziel unser Wanderung: die Eisenpforte, mit 3m Breite der Engste Punkt der Schlucht.
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Ein anderes Ziel, das wir mal wieder mit dem Fahrrad erkundet haben, war das Freilichtmuseum in Malia. Hier konnte man einen interessanten Eindruck in das ursprüngliche Leben auf Kreta gewinnen.
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Gebäude im Freilichtmuseum
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Der Urlaub auf Kreta war sehr schön und man konnte hier neben langen Tagen am Strand durchaus einen guten Eindruck von den Wurzeln der europäischen Kultur gewinnen.
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